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Die Weltwirtschaftskrise brachte neue Probleme, denen die Gebrüder Wolf mit der Umstellung ihrer Kollektion auf unechten Schmuck zu begegnen wussten.

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1934 trat dann mit dem zwanzigjährigen Carl Wolf ein Sohn von Karl J. Wolf in die Firma ein und avancierte schnell zum technischen Leiter der Schmuckfirma. Nur drei Jahre später mußte mit dem Tod von Wilhelm Wolf ein schwerer Verlust verkraftet werden, denn der Firmenmitbegründer war bis zuletzt der kreative Kopf bei der Entwicklung neuer Designs.

Der 2. Weltkrieg und die Nachkriegsjahre
1939 wurde mit dem dringend benötigten Fabrikneubau begonnen. Doch der Ausbruch des 2. Weltkriegs brachte einen einjährigen Baustopp. Erst 1940 wurde

unter erschwerten Bedingungen weitergebaut bis dann 1941 der Neubau fertiggestellt wurde. Die Schmuckproduktion wurde zuerst noch in geringem Maß aufrecht erhalten, mußte jedoch ab 1943 bis zum Kriegsende auf die

Kriegswirtschaft umgestellt werden.

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