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"Gold gab ich für Eisen" - der 1. Weltkrieg und die Jahre danach
Die dynamische Entwicklung der Anfangsjahre wurde abrupt durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs unterbrochen. 1917 wurden Privatpersonen und Betriebe in Deutschland aufgefordert, die Kriegskasse füllen zu helfen und so fielen die Goldbestände der Schmuckfirma Gebrüder Wolf diesem Aufruf zum Opfer. Die schwierigen Kriegsjahre überbrückten die drei jungen Unternehmer so gut es eben ging. 2 Brüder waren zum Kriegsdienst einberufen und ein Bruder musste den Fortbestand der Firma sichern.

Inflation und die "Goldenen Zwanziger"
Anfang der zwanziger Jahre folgte die erste große Inflation, der sich einige kurze Blütejahre anschlossen. 1922 trat der junge Kaufmann Emil Wolf (geb. 13.08.1903), der Sohn Robert Wolfs, in die Firma ein. Seine zahlreichen Reisen ins In- und Ausland brachten dem Unternehmen neue Kontakte und Geschäftsbeziehungen zu Großhändlern und Warenhäusern.

Doch schon im Herbst 1929, mit dem großen Börsenkrach, war die kurze Zeit des Aufschwungs wieder vorbei und bis 1933 lag die Wirtschaft in Deutschland völlig am Boden.

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